Scharfe Schnitte für feines Tuning. Mit dem Tread Cutter können Fahrer das Reifenprofil noch optimaler und individueller an die jeweilige Situation anpassen. Der Tread Cutter ist der erste Profilschneider, der gezielt für MTB-Reifen entwickelt wurde. Mit ihm lassen sich Stollen exakt, mit einer glatten Kante und – durch die Schnitthöheneinstellung – in der gewünschten Höhe abschneiden. Die Zange wurde in Kooperation mit dem renommierten slowenischen Werkzeughersteller Unior entwickelt.


Hier findest du mehr Infos zum Tread Cutter.
CUT // DIRTY DAN //
BEN VERGNAUD
„Dirty Dan funktioniert sehr gut in weichen Böden und wenn es richtig matschig ist lassen wir den Reifen natürlich genau so wie er ist. Bei gemischten Verhältnissen, z.B. beim Worldcup in Leogang wo es in den Wäldern matschig ist aber die eher flachen Tretstücke dazwischen trocken sind, schneide ich die Mittelstollen etwas runter. Dadurch verringert sich der Rollwiderstand auf das Niveau des Magic Mary, aber wir haben die hohen, offenen Seitenstollen des Dirty Dan´s für den weichen Boden im Wald.“

Positiv:
- Geringerer Rollwiderstand
- Weniger Stollen-Flex auf harten Untergründen, Steinen und Wurzeln
- Die Bremskräfte werden nicht mehr so gut übertragen.

CUT // HANS DAMPF //
JAN WITTMAACK

„Am Hinterrad verwenden wir oft Hans Dampf. Die Fahrer mögen den Reifen da er sich gut in die Kurven drücken lässt und er sehr gutmütig weg rutscht. Bei weicheren Böden in denen der Reifen mehr greifen muss und sich schneller zusetzt schneiden wir die zweite Stollenreihe weg, damit der Reifen eine offenere "Groove" erhält wodurch er sich besser in den Boden drücken kann. Zudem wird auch die Selbstreinigung verbessert.“

- Der Reifen greift besser in weichen Böden ohne zu aggressiv zu werden.
- Verbesserter Kurvengrip.
- Die Gefahr eines Durchschlags erhöht sich, da weniger Gummi in der Lauffläche dämpft.
- Der Grenzbereich ist nicht mehr ganz so gutmütig.